Klassenlehrerin: Frau Mertz

Klasse 2b holt einen Lesekoffer
in der Buchhandlung "Schwarz auf Weiß" für die 2. Klassen der Schillerschule

Unser Klassenraum

Besuch der Viernheimer Sparkasse

Die Kinder der Elefantenklasse besuchten im November die Sparkassenfiliale Viernheim. Begeistert nahmen die Kinder Fotos von sich in Empfang, die direkt nach dem Schulbeginn von allen Kindern der Klasse im Auftrag der Sparkassenstiftung gemacht wurden. Auch ein tolles Klassenfoto war dabei. Die Fotos sind für Eltern und Kinder kostenlos, da die Kosten für den Fotograf und die Entwicklung, wie für alle unserer FLEX-Klassen,  von der Sparkassenstiftung übernommen wurden.

Herr Adler begrüßte die Kinder, die von Frau Mertz begleitet wurden. Anschließend durften die Kinder sich echte Geldscheine anschauen und diese befühlen. Sogar ein 500 Euro-Schein wanderte von Hand zu Hand. Besonders spannend war die Besichtigung des Tresorraumes mit den Schließfächern. In einem Schließfach fanden die Kinder sogar einen Süßigkeiten-Schatz, den Sie mit in die Schule nehmen durften. Beschenkt mit KNAX-Heft, Spielgeld und einer Bastelvorlage kamen die Kinder nach einem sehr informativen und schönen Unterrichtsgang wieder in der Schillerschule an und nahmen zufrieden Ihre Fotos mit nach Hause

Mit dem Förster im Wald

Ganz früh morgens wanderte Anfang Dezember jeden Tag eine Flexklasse zum Viernheimer Wald und wartete auf dem Spielplatz neben dem Kletterwald bis der Förster kam. Förster Hörner brachte spannende Sachen mit und führte die Kinder zu interessanten Waldbäumen. Er zeigte den Kindern die Jahresringe und dass die Bäume auch eine Haut haben, nämlich Borke und Rinde. Die Bäume kochen sich täglich auch ein Süppchen auf ihrem „Sonnenherd“. Im Winter ist das Feuer aus und der Baum hält Winterruhe und im Stamm ist ein Jahresring mehr.

Von Mäusen, Eulen, Eichhörnchen, Wildschweinen und Rehen erzählte Herr Hörner den staunenden Kindern. Wie mühsam es für die Rehe ist, satt zu werden, warum der Keiler beim Wildschwein gar nicht gefährlich, sondern seiner Wege geht, aber man ganz vorsichtig sein muss, wenn eine Wildsau (Bache) mit ihren Frischlingen näher kommt. Warum die Eichhörnchen die Nüsse nicht in ihrem Kobel verstecken, sondern im ganzen Wald verteilen.  

Wie schwer das ist alle wieder zu finden durften die Kinder im Spiel ausprobieren. In jedem Durchgang wurde von jedem Schüler eine Nuss versteckt. Nach 5 Runden sollten alle ihre Nüsse wieder finden und schon mussten die ersten passen. Dabei kann sich das Eichhörnchen mehrere hundert Verstecke merken und das sogar wenn die Verstecke zugeschneit sind. Das ist wichtig, damit es im Winter nicht verhungert.